{"id":23,"date":"2018-05-21T16:14:31","date_gmt":"2018-05-21T16:14:31","guid":{"rendered":"http:\/\/eifeldocs.de\/?page_id=23"},"modified":"2023-08-29T13:26:08","modified_gmt":"2023-08-29T13:26:08","slug":"rauchstop","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/eifeldocs.de\/?page_id=23","title":{"rendered":"Rauchstop"},"content":{"rendered":"<p>Wenn Sie den Entschluss gefasst haben: \u201eRauchen, nein danke!\u201c, dann<\/p>\n<p>Legen Sie einen festen Zeitpunkt fest! \u2013 An diesem Tag werden Sie aufh\u00f6ren. Definitiv. Dabei bleibt es! Das langsame Reduzieren der Zigarettenzahl f\u00fchrt dagegen zu einem nicht endenden Entzug. Kaum einer beh\u00e4lt solange die Nerven und f\u00e4ngt wieder an.<\/p>\n<p>Lenken Sie sich durch interessante Besch\u00e4ftigungen ab! \u2013 Es wird Ihnen dann leichter fallen, nicht immer ans Rauchen zu denken. Vernichten Sie alles, was zum Rauchen geh\u00f6rt, Zigarettenschachteln, Feuerzeuge und Aschenbecher.<\/p>\n<p>Trinken Sie m\u00f6glichst viel! \u2013 Halten Sie stets ein Glas Saft oder Wasser bereit und nippen Sie ab und zu daran. Wechseln Sie auch mal die Geschmacksrichtungen.<\/p>\n<p>Bei Rauchbedarf essen Sie M\u00f6hren- oder Kohlrabi oder Paprikastreifen, die in Trinkgl\u00e4sern bereitgestellt sind.<\/p>\n<p>Bewegung ist Trumpf! \u2013 Lassen Sie das Auto stehen, nehmen Sie Ihr Fahrrad oder gehen Sie zu Fu\u00df. \u00dcberlassen Sie den Lift anderen und nehmen Sie die Treppe.<\/p>\n<p>Denken Sie positiv! \u2013 Interpretieren Sie die unangenehmen Begleiterscheinungen des Tabakentzugs als das, was sie sind: Ein Zeichen, dass sich Ihr K\u00f6rper von der jahrelangen Belastung durch die Schadstoffe erholt. Vor\u00fcbergehende Reizbarkeit, auftretende Nervosit\u00e4t und Konzentrationsst\u00f6rungen sind in dieser Phase normal und vergehen bald. Und dann k\u00f6nnen Sie stolz darauf sein, den Versuchungen dennoch widerstanden zu haben.<\/p>\n<p>Vermeiden Sie riskante Situationen und Orte und m\u00f6glichst wenig Alkohol trinken! \u2013 Meiden Sie die Stellen und Personen, in deren Umgebung oder Anwesenheit Sie \u00fcblicherweise gerne geraucht haben. Das kann z.B. ein Stammtisch oder ein Aufenthaltsraum sein.<\/p>\n<p>Liefern Sie sich keine Entschuldigung! \u2013 Weder gute noch schlechte Nachrichten m\u00fcssen mit \u201enur dieser einen\u201c Zigarette quittiert werden. Es gibt nun mal nicht \u201enur diese eine!\u201c<\/p>\n<p>Belohnen Sie sich ruhig einmal! \u2013 Erf\u00fcllen Sie sich mit dem gesparten Geld einen Wunsch.<\/p>\n<p>Machen Sie sich Ihren Schritt bewusst! \u2013 Sie sind unabh\u00e4ngig von Zigaretten! Sie haben sie nicht mehr n\u00f6tig. Jeder weitere Tag, der ohne Zigaretten vergeht, ist ein gewonnener Tag.<\/p>\n<p>Geben Sie doch das Geld gut sichtbar t\u00e4glich in ein Marmeladenglas \u2013 und staunen Sie, wie viel da schnell zusammenkommt \u2026.<br \/>\nSie sparen t\u00e4glich, was Sie sonst f\u00fcr Zigaretten ausgegeben h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Eine medikament\u00f6se Unterst\u00fctzung ist m\u00f6glich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn Sie den Entschluss gefasst haben: &#8222;Rauchen, nein danke!&#8220;, dann<\/p>\n<p>Legen Sie einen festen Zeitpunkt fest! \u2013 An diesem Tag werden Sie aufh\u00f6ren. Defintiv. Dabei bleibt es! Das langsame Reduzieren der Zigarettenzahl f\u00fchrt dagegen zu einem nicht endenden Entzug. Kaum einer beh\u00e4lt so lange die Nerven und f\u00e4ngt wieder an.<\/p>\n<p>Lenken Sie sich durch interessante Besch\u00e4ftigungen ab! \u2013 Es wird Ihnen dann leichter fallen, nicht immer ans Rauchen zu denken. Vernichten Sie alles, was zum Rauchen geh\u00f6rt, Zigarettenschachteln, Feuerzeuge und Aschenbecher.<\/p>\n<p>Trinken Sie m\u00f6glichst viel! &#8211; Halten Sie stets ein Glas Saft oder Wasser bereit und nippen Sie ab und zu daran. Wechseln Sie auch mal die Geschmacksrichtungen.<\/p>\n<p>Bei Rauchbedarf essen Sie M\u00f6hren- doer Kohlrabi oder Paprikastreifen, die in Trinkgl\u00e4sern bereit gestellt sind.<\/p>\n<p>Bewegung ist Trumpf! &#8211; Lassen Sie das Auto stehen, nehmen Sie Ihr Fahrrad oder gehen Sie zu Fu\u00df. \u00dcberlassen Sie den Lift anderen und nehmen Sie die Treppe.<\/p>\n<p>Denken Sie positiv! &#8211; Interpretieren Sie die unangenehmen Begleiterscheinungen des Tabakentzugs als das, was sie sind: Ein Zeichen, dass sich Ihr K\u00f6rper von der jahrelangen Belastung durch die Schadstoffe erholt. Vor\u00fcbergehende Reizbarkeit, auftretende Nervosit\u00e4t und Konzentrationsst\u00f6rungen sind in dieser Phase normal und vergehen bald. Und dann k\u00f6nnen Sie stolz darauf sein, den Versuchungen dennoch widerstanden zu haben.<\/p>\n<p>Vermeiden Sie riskante Situationen und Orte und m\u00f6glichst wenig Alkohol trinken! &#8211; Meiden Sie die Stellen und Personen, in deren Umgebung oder Anwesenheit Sie \u00fcblicherweise gerne geraucht haben. Das kann z.B. ein Stammtisch oder ein Aufenthaltsraum sein.<\/p>\n<p>Liefern Sie sich keine Entschuldigung! &#8211; Weder gute noch schlechte Nachrichten m\u00fcssen mit &#8222;nur dieser einen&#8220; Zigarette quittiert werden. Es gibt nun mal nicht &#8222;nur diese eine!&#8220;<\/p>\n<p>Belohnen Sie sich ruhig einmal! &#8211; Erf\u00fcllen Sie sich mit dem gesparten Geld einen Wunsch.<\/p>\n<p>Machen Sie sich Ihren Schritt bewusst! &#8211; Sie sind unabh\u00e4ngig von Zigaretten! Sie haben sie nicht mehr n\u00f6tig. Jeder weitere Tag, der ohne Zigaretten vergeht, ist ein gewonnener Tag.<\/p>\n<p>Geben Sie doch das Geld gut sichtbar t\u00e4glich in ein Marmeladenglas \u2013 und staunen Sie, wie viel da schnell zusammenkommt \u2026.<br \/>\nSie sparen t\u00e4glich, was Sie sonst f\u00fcr Zigaretten ausgegeben h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Eine medikament\u00f6se Unterst\u00fctzung ist m\u00f6glich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn Sie den Entschluss gefasst haben: \u201eRauchen, nein danke!\u201c, dann Legen Sie einen festen Zeitpunkt fest! \u2013 An diesem Tag werden Sie aufh\u00f6ren. Definitiv. Dabei bleibt es! 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